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      <marc:subfield code="a">Die Sch'tis in Paris</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Eine Familie auf Abwegen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Grünwald</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das angesagte Architektenpaar Valentin D. und Constance Brandt organisiert die Eröffnung einer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst. Was niemand weiß: Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft verschwiegen. Valentins verschuldeter Bruder Gustave sieht als einzigen Ausweg, sich vom reichen Valentin Geld zu leihen. Er erzählt seiner Mutter, Valentin habe die ganze Familie nach Paris eingeladen, um ihren 80. Geburtstag zu feiern und sich wieder zu versöhnen. Als die Provinzler überraschend im Museum für Moderne Kunst auftauchen und die beiden gegensätzlichen Welten aufeinandertreffen, wird es turbulent … besonders als Valentin nach einem Unfall sein Gedächtnis verliert und plötzlich nur noch Sch'ti spricht. Pressezitate: "„Nach dem riesen Erfolg der Komödie ,Willkommen bei den Sch'tis', bringt Dany Boon zehn Jahre danach die ulkigen Nordfranzosen zurück in die Kinos. Mit neuen Figuren und gleichem Akzent darf man gespannt sein.“ (cinema.de) „Starkomödiant Dany Boon, der Regie führte und das Drebhuch schrieb, lässt Gag auf Gag und Sprachwitz auf Slapstick prallen in dieser turbulenten Cultur-Clash-Komödie. Und als besonderes Bonbon für seine Fans hierzulande wurde Boon im Deutschen von Comedy-Ass Christoph Maria Herbst kongenial synchronisiert.</marc:subfield>
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