<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Düringer, Roland</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Roland Düringer - Regenerationsabend</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Hoanzl</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2011</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Der Titel "Regenerationsabend" entstand, als Roland Düringer Hermann Maier anläßlich eines Doppelinterviews für eine große österreichische Tageszeitung traf, und dieser ihn fragte, ob es ihm etwas ausmache, sich beim Regenerieren weiter zu unterhalten. Maier regeneriert sich auf dem Ergometer - Düringer regeneriert sich auf der Bühne.

Über zwei Stunden dauert das Rennen, das einen kleinen Einblick in den Alltag des nicht öffentlichen Roland Düringer gibt. Was im Frühsommer 99 als "Füller" für einzelne Montage und eher einmalig im Wiener Kleinkunstlokal Spektakel geplant war, hat sich nach und nach in Richtung "Fast ein neues Programm" verselbständigt, war aber nie so vorgesehen.
Es sind echte "Gschichteln" aus der mehr oder weniger privaten Sphäre des Volksschauspielers Düringer [oegbverlag.at]</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="3" ind2=" " tag="024">
      <marc:subfield code="a">9006472018469</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
