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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Sophie Scholl - Die letzten Tage : Spielfilm

Februar 1943: Die geheime Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ versucht, auf die Untaten des nationalsozialistischen Regimes unter den Studenten aufmerksam zu machen. Bei einer Flugblatt-Aktion werden die junge Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet. Die tagelangen Verhöre durch die Gestapo entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen der Widerstandskämpferin und dem vernehmungsbeamten Robert Mohr. Zunächst kämpft Sophie um ihre Freiheit und die ihres Bruders, doch als belastende Beweise auftauchen, stellt sie sich durch ihr Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der „Weißen Rose“. Auch mit dem sicheren Tod vor Augen lässt sie sich nicht von ihren Überzeugungen abbringen.

Ein packender Film über ein Stück bedrückende deutsche Geschichte, basiert u.a. auf erst kürzlich bekannt gewordenen Verhörprotokollen. Ein beeindruckendes Zeugnis einer jungen Frau, die für ihre Überzeugungen bis ans Äußerste geht
Bei den 55. Filmfestspielen in Berlin mit dem Silbernen Bären für die beste Regie und die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet

Regie: Marc Rothemund, Drehbuch: Fred Breinersdorfer.
Darsteller: Julia Jentsch (Sophie Scholl), Fabian
Hinrichs (Hans Scholl), Florian Stetter (Christoph
Probst), Alexander Held (Robert Mohr).
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