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      <marc:subfield code="a">Konzert für Spion und Orchester</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Unterhaltsamer Krimi, angesiedelt im israelischen Inlandsgeheimdienst der beginnenden 90er Jahre. (DR)      Die Geschichte beginnt quasi mit einem Vorspann, dem Begräbnis von Amnon Lev, der kurz vorher noch ein hohes Tier beim israelischen Inlandsgeheimdienst war. Und dann beginnt der Erzähler noch einmal, nämlich ein paar Wochen früher. Da ist Amnon Lev naturgemäß noch nicht tot - aber wir wissen, er wird bald sterben. Das ist ein Kniff, der nicht immer so funktioniert, wie er es sollte, hier aber führt er tatsächlich dazu, dass die Spannung steigt. Lev ist der Vorgesetzte von Jochanan, einem nicht unsympathischen aber schon eher naiven Geheimdienstmann, der gerade dabei ist, die Musikwissenschaftlerin Irith, sehr schön und als sechsjährige aus Russland eingewandert, einer Routineüberprüfung zu überziehen. Man weiß ja nie und Vorsicht ist die Mutter aller Geheimdienste. Dass sie dann allerdings Mitarbeiterin wird, weil sie gerade mit einem musikhistorischen Projekt beschäftigt ist, das ihr Zugang in die "Rote Kirche" in Jerusalem verschafft, die wiederum als Außenstelle des russischen Geheimdienstes</marc:subfield>
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