<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Religion</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Bilderbuch</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Sankt Martin</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Martin von Tours</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Patmos</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2005</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Bei Kindern und Erwachsenen ist Martin von Tours wohl so bekannt wie kein anderer Heiliger. Doch fragt man tatsächlich einmal nach, so wissen die wenigsten mehr, als dass er seinen Mantel mit dem Bettler geteilt hat. Der bekannte Kinderbuchautor Josef Quadflieg bringt in seiner bewährten, gut verständlichen Erzählweise das bewegte Leben Martins in Erinnerung: Er weigert sich vor dem Kaiser, als Christ im Krieg die Waffe gegen andere zu erheben; er lebt als Mönch und Einsiedler helfend unter den wehrlosen Armen seiner Zeit; er gründet das erste christliche Kloster des Abendlandes und wird schließlich ein wirklich volksnaher Bischof. Die Geschichte zeigt, dass man mit Martin von Tours weit mehr in Verbindung bringen kann als nur die Legende von der Teilung des Mantels – und schließlich den heutigen, populären Bräuchen. 
</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="3" ind2=" " tag="024">
      <marc:subfield code="a">3491797438</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
