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      <marc:subfield code="a">Der Bericht faßt die Ergebnisse einer großangelegten empirischen Untersuchung in GB zusammen, die - anhand von Fallbeispielen einzelner Organisationen und einer örtlichen Erhebung - der Frage nachging, welche Lernprozesse in lokalen, selbstverwalteten Organisationen vor sich gehen. Überraschend war die große Zahl und Vielfalt dieser Gruppierungen sowie der hohe Anteil an Mitgliedern. In systematischer, verständlicher Weise werden Ausgangslage und Verlauf des Projektes dargestellt und das große Spektrum von Lernen und Veränderung analysiert, das über die intendierten Ziele der Organisation und die Erwartungen der Mitglieder hinausgeht. Dabei bekennen sich die Autoren zu einer gewissen "subjektiven" Färbung - aus der Sicht der Befragten wie der Forscher. Art und Umfang des Lernertrags werden in differenzierter Weise in Beziehung gesetzt zu Alter, Geschlecht und Vorbildung der Mitglieder, zu Aufgaben und anderen Merkmalen der Gruppen. Es wird auf Faktoren hingewiesen, die Lernen begünstigen oder behindern. In den freien Vereinigungen sehen die Autoren eine große, bishe rzu wenig beachtete Chance zur Entwicklung des "humanen Kapitals", auf die eine Gesellschaft nicht verzichten kann. Dies trifft sich mit aktuellen Überlegungen, die im ehrenamtlichen Engagement, in nicht-erwerbsmäßigen Tätigkeiten sowie im informellen und selbstorganisierten Lernen wichtige Zukunftsperspektiven sehen.</marc:subfield>
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