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      <marc:subfield code="a">Zweiter Weltkrieg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Judenverfolgung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Holocaust</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Anne Frank</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Antisemitismus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Judenvernichtung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Familiengeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">"Grüße und Küsse an alle"</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Die Geschichte der Familie von Anne Frank</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Mirjam Pressler unter Mitarbeit von Gerti Elias</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt am Main</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">2009</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wie durch ein Wunder haben zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie Frank auf dem Dachboden des Hauses in der Baseler Herbstgasse überlebt und wurden dort vor einiger Zeit entdeckt - ein Sensationsfund. Die wunderbare Erzählerin Mirjam Pressler hat daraus die so einzigartige wie exemplarische Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank zusammengefügt, die sich wie ein großer schicksalhafter Familienroman liest. (Verlagsinformation)##Berührende Einblicke in das Leben der bekannten jüdischen Familie und ihr Ende im Holocaust: "Das Tagebuch der Anne Frank" ist den meisten Menschen ein Begriff, viele haben in der Schulzeit damit Bekanntschaft gemacht. Die beklemmende Schilderung des Lebens bis zur Deportation steht symbolhaft für die Gräueltaten der Nazis. Annes Vater Otto Frank veröffentlichte nach Kriegsende die Tagebücher seiner Tochter und schuf damit ein Stück Literatur-, Theater- und auch Filmgeschichte. Weniger bekannt ist das Leben der übrigen Familie. Mirjam Pressler gibt uns in Zusammenarbeit mit Gerti Elias Einblick in die Familiengeschichte und bringt Beispiele aus vielen Briefen, die vor, während und nach dem Krieg zwischen den Familienmitgliedern gewechselt wurden. Daneben liefert das Buch Informationen über wichtige Mitglieder dieser Familie, etwa den Vater Otto, Annes Großmutter Alice, aber auch den Cousin Buddy. Das Buch liest sich fast wie ein sehr berührender Familienroman. Oft kann man sich nur schwer vorstellen, dass sich tatsächlich alles in der Realität ereignet hat. Viele Fotos und Abbildungen lockern den Text auf. [...] Es wird auch über die Entstehung des Buches "Das Tagebuch der Anne Frank" berichtet und diverse Probleme bei der Verfilmung des Stoffes werden angesprochen. Zudem gibt es Informationen über die Entstehung der "Anne-Frank-Stiftung". Pressler hat mit diesem Buch einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen geleistet und in lebendiger Sprache ein "Dokument" verfasst, das den Blick auf die gesamte Familie Frank lenkt, wodurch das Geschehen der NS-Zeit, aber auch die Voraussetzungen zur Entstehung desselben beleuchtet und damit besser verständlich werden. Insgesamt ein Buch, das äußerst lesenswert ist und auf breites Interesse stoßen dürfte. Nichts zum schnellen Lesen, sondern ein Buch, das Ausdauer erfordert, aber einen dafür reich belohnt. (Quelle: bn.bibliotheksnachrichten; Autor: Heinrich Klingenberg)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mit zahlreichen Abbildungen u. a, aus dem Familienarchiv Elias/Frank und dem Anne Frank Archiv, Amsterdam.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">425 Seiten</marc:subfield>
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