<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Sands, Philippe</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Die Verschwundenen von Londres 38</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Über Pinochet in England und einen Nazi in Patagonien</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">S. FISCHER</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2026</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Der bekannte Menschenrechtsanwalt Philippe Sands erzählt die atemberaubende GEschichte des einstigen SS-Offiziers Walter Rauff, der 1949 nach Chile flüchtete. Dort steht er bald im Dienst der Militärdiktatur unter Augusto Pinochet. Im Keller des Hauses Londres 38 ist er an brutalen Verhören und Morden des Geheimdienstes beteiligt.
Viele Jahre später, 1998, wird der frühere Diktator Pinochet in London verhaftet. Auf Seiten der Anklage wohnt Philippe Sands dem Prozess bei. Hier erzählt er in einer fesselnden Mischung aus Detektivgeschichte und Gerichtsdrama von seiner Recherche über die Verbrechen der Junta und die Rolle Walter Rauffs. Dabei entsteht das Psychogramm zweier Männer, die vor Folter und Mord nicht zurückschrecken, und ein spannender Bericht über eines der wichtigsten internationalen Strafverfahren seit Nürnberg und dessen weitreichende Folgen.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783103971255</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783103971255</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
