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      <marc:subfield code="a">Sterben und Tod</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das Alter wagen.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Wege zu einem erfüllten Lebensabend.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine Problemanzeige zur Lebensqualitätälterer   Menschen.&#xD;
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Erwin Ringel (Jahrgang 1922) schreibt nun   alseiner, der selbst zu den alten   Menschengehört, über das Altern. Dabei geht   er vonden Vorstellungen aus, die er über   seineigenes Alter hat, nämlich es aktiv und   offenfür neue Dinge zu gestalten. Bis ins   hoheAlter bleiben ja die Fähigkeiten   erhalten,etwas zu genießen und sich über   etwas zufreuen. Wenn das Alter gelingen soll,   ist eswichtig, diese Fähigkeiten einzusetzen   undsich nicht durch Stereotypen   fremdbestimmenzu lassen. Dabei gilt es aber,   sich dieGefahren des Alters bewußt zu machen   und soweit wie möglich ihnen   gegenzusteuern.Einflüsse und Meinungen der   Umwelt spielendabei eine große Rolle. Von den   Gefahrennennt Ringel besonders: Erkrankungen,   die mitgeistigem Abbau verbunden sind,   sexuelle undpsychosomatische Probleme und   dieAltersdepression. Er beschreibt   ausmedizinischer Sicht diese Probleme und   gehtaus der Erfahrung seiner Praxis darauf   ein.Weiterhin wendet er sich den Altersheimen   undihrer Einwirkung auf die Gesundheit   desMenschen zu, sowie auch dem Umgang   mitSterben und Tod. Das Abschlußkapitel   desBuches ist Ringels Abschiedsvorlesung   vomJuni 1991. In ihr bekennt er   sichausdrücklich zum Alter als   Lebensabschnitt,der nun für ihn neu beginnt.   Damit er ihn mitallen Konsequenzen annehmen   kann, bittet undvertraut er auf Gottes Nähe   und Begleitung.Neben der Vielzahl von   Anregungen zu einemgeglückten Alter ist es   wohl dieses ganzpersönliche und offene   Bekenntnis desbekannten Psychiaters, das an   diesem Buchbeeindruckt und in dessen Kontext   es zu lesenund zu verstehen ist. - Eine   wertvolleLektüre für alle LeserInnen.</marc:subfield>
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