Autistisch? Kann ich fließend!
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Autistisch? Kann ich fließend!
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| Untertitel |
wie sich Autismus anfühlt und was die Wissenschaft darüber weiß : eine Übersetzungshilfe
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| Verfasserangabe |
Stephanie Meer-Walter
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Weinheim
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| Jahr | |
| Umfang |
302 Seiten
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| ISBN10 |
3-407-86762-X
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| ISBN13 |
978-3-407-86762-9
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| Schlagwort |
Asperger
Autismus Autismus-Spektrum Betroffene Angehörige
Entstigmatisierung
Erfahrungsbericht Die Welt als Autist Neuer Blick auf Neurodiversität Podcast Ratgeber verstehen Strategien Wissenschaftliche Erkenntnisse Wie geht autistisch Autismus braucht Aufklärung Selbstwert Routinen Späte Diagnose Alltagsbewältigung Alltagshilfe Anders Ausprägung Beschreibung Beziehungen Beziehungsprobleme Biografisch Echolalie Empathie Erschöpfung Fehlende Einfühlsamkeit Gefühle Gehirn Gender Hilfe Inselbegabung Intensiv Komorbidität Lebenshilfe Markram Neurologe Normal normal Overload Reizgewitter Reizüberflutung Selbsthilfe Selfhelp Sexualität Sinneswahrnehmung Soziale Interaktion Spezialinteressen Stereotype Stimming Therapie Überforderung Wahrnehmung Wahrnehmungsstörung Softcover / Sachbücher/Angewandte Psychologie |
| Annotation |
Um Autismus ranken sich viele Klischees und Missverständnisse. Man denkt an Superhirne oder an Menschen, die nicht mit ihrer Umwelt interagieren. Die Asperger-Autistin Stephanie Meer-Walter wirbt für mehr Verständnis, Toleranz und einen ressourcenorientierten und realistischeren Blick auf Autist:innen. Um das zu ermöglichen, verbindet sie auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Perspektive, was in Gehirn, Gefühlswelt und Sinneswahrnehmung von Autist:innen vor sich geht, mit der Innensicht von Betroffenen. Sie erklärt systematisch, wie sich autistisches Sein anfühlt, was die Ursachen dafür sind und wie Autist:innen und Nicht-Autist:innen damit umgehen können. Ein wichtiges Buch, das das autistische Sein nicht mehr als Abgrenzung zum »normalen« Sein definiert, sondern als ein eigenständiges Sein. Nicht besser oder schlechter, nur anders.
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