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      <marc:subfield code="a">Schultz, Hans Jürgen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Über die Liebe zum Leben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Erich Fromm. Hrsg. von Hans Jürgen Schultz. Mit einem Vorw. zur Neuausg.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Leben besteht darin, dauernd geboren zu werden. Eine Tragödie aber ist es, dass die meisten von uns sterben, ehe sie zu leben begonnen haben. Erich Fromm hat sich sein Leben lang mit der Beantwortung von Grundfragen des menschlichen Daseins befasst. Für ihn führte die Frage Wer ist der Mensch? unmittelbar zum Kern des Problems. Die Beiträge in diesem Band basieren auf Vorträgen und Gespräächen, die zunächst im Rundfunk gesendet wurden. Sie vermitteln grundlegende Gedanke Erich Fromms zu gesellschaftlichen und psychischen Problemen. Das hohe Maß an Authentizität und die Kraft der Sprache zeigen, wie sehr Fromm von tiefem Verständnis und von Liebe für die Menschen durchdrungen war. Echte Reue und die damit verbundene Scham ist die einzige menschliche Erfahrung, die zu verhindern vermag, das dasselbe Verbrechen immer wieder begangen wird. Wenn sie fehlt, entsteht der Eindruck, das Verbrechen sei nie verübt worden ... Seit Jahrtausenden lebt der Mensch in einem System, in der der Sieger nicht zu bereuen braucht, weil Macht mit Recht gleichgesetzt wird. Erich Fromm</marc:subfield>
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