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      <marc:subfield code="a">Arthur oder wie ich lernte, den T-Bird zu fahren</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Reihe Hanser</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Sein greiser Großvater lehrt Royce nicht nur, wie man Auto fährt und Mädchen verführt. - Schockierend ehrlicher Blick auf das Alter und Sterben. (ab 16) (DR) Der 16-jährige Royce lässt sich breitschlagen, seinen griesgrämigen greisen Großvater Arthur zu pflegen. Gegen Cash versteht sich. Es kommt zu einem pointierten Schlagabtausch zwischen den beiden: Royce lässt sich von dem 95-jährigen besserwisserischen Nörgler nicht unterkriegen und gibt ihm ordentlich Paroli. Langsam passiert zwischen Enkel und Großvater eine Annäherung, die sich hinter bissigen Kommentaren und rauen Schimpftiraden gut zu verbergen weiß. Dennoch werden sich die beiden gegenseitig zu Lebensbegleitern und Wegweisern - bis zuletzt, als Arthur sich ganz seinem Enkel anvertraut und ihn mit einer schwer wiegenden Bitte konfrontiert... Außergewöhnlich an Sarah N. Harveys Roman, der die Situation des pflegebedürftigen, zunehmend dementen Arthur sehr detailliert nachzeichnet, ist vor allem der lakonische Erzählton, den die Autorin darin anschlägt. Lakonisch und unterhaltsam schildert sie diese besondere Freundschaft zwischen den Generationen und wirft einen ehrlichen Blick auf das Alter. Bissige Kommentare und eigenwillige Charaktere nehmen dem Roman etwas von der Schwere seines Themas. Ein Buch, das man nach der Lektüre nicht leichtfertig beiseitelegt und das zur Diskussion anregt. - Empfehlenswert.</marc:subfield>
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