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      <marc:subfield code="a">Das Geschenk des Winters</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine herzerwärmende Geschichte für kalte Tage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein kleiner herrenloser Hund findet ein Zuhause. Woher der kleine Hund kommt, weiß keiner. Er hat kein Halsband, ist also ohne Besitzer. Der Bauer hat Angst um seine Hühner, die anderen Hunde um ihr Revier. Also wird der kleine Hund immer wieder verjagt. Es ist Spätherbst, es wird immer kälter. Der Wind, in der Geschichte als fürsorgliches Element dargestellt, streicht einmal wärmend über dessen Fell, redet ihm Mut zu, ein andermal versucht er, ihn stürmisch aufzurütteln, weil er fürchtet, der kleine Streuner könnte erfrieren. Die Bö drückt schließlich eine Haustür auf, hinter der eine alte Dame gegen ihre Einsamkeit nichts dringender braucht als einen kleinen pflegebedürftigen, kuscheligen Hund. Er ist für sie das Geschenk des Winters. Die Geschichte bleibt in der Perspektive des Hündchens, jene des »befreundeten« Windes ergänzt sie. Er ist es auch, der jenem rät, sich treiben zu lassen, und dadurch bewirkt, dass er in die Großstadt gelangt, wo er letztendlich eine »offene Tür« findet. Die Illustrationen nehmen die Kälte und den Wind auf, bleiben aber gegenständlich klar, ohne sentimental zu wirken. Eine »herzerwärmende Geschichte«, die Kindern ab 4 Jahren empfohlen werden kann.</marc:subfield>
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