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      <marc:subfield code="a">Der Bademeister ohne Himmel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Fritz Popp; #Ein Teenager zwischen Weltschmerz und Lebensbegleitung in den letzten Stadien der Demenz. (ab 15) (DR)#Linda, 15 Jahre, spielt mit dem Gedanken an Selbstmord und stellt sich die Reaktion ihrer Umwelt darauf vor. Diese tristen Gedanken hat sie allerdings so gar nicht, wenn sie sich um Hubert, ihren dementen Nachbarn, kümmert. Dessen überforderte Tochter hatte sie gebeten, die 24-Stunden-Hilfe Ewa zu unterstützen. Beherzt und einfallsreich, empathisch und kreativ reagiert sie auf die Bedürfnisse des alten Mannes, lässt sich auf seine Vorstellungswelten ein und arbeitet mit ihrem Freund Kevin an kreativen Formen der Unterstützung des alten Bademeisters. Mit der frommen Ewa verbindet sie eine freundschaftliche Komplizenschaft und Vertrauensbeziehung. Für ihren Einsatz erhält Linda zwar Geld, er dient ihr aber auch manchmal dazu, sich nicht mit Mathe und der Schule beschäftigen zu müssen. Während sie sich mit den verschiedenen Stadien der zunehmenden Demenz beherzt auseinandersetzt, merkt sie allerdings nicht, was in Kevin, dem Computer-Nerd, vorgeht.#Anrührend, empathisch, humorvoll, klug, leichtfüßig erzählt: Die Liste der positiven Bewertungen ließe sich noch fortsetzen. Ein wunderbarer, tragikomischer Roman über das Erwachsenwerden und den erwachsenen Umgang mit Krankheit und Tod. Besonders Schulbibliotheken empfohlen!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">316 Seiten</marc:subfield>
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