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      <marc:subfield code="b">Liebeserklärung an ein italienisches Dorf</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein Deutscher "flüchtet" nach Italien, erwirbt in den Marken ein altes Objekt und lernt die italienische Mentalität kennen. (DR) Luise war die Erste. Irgendwann in den 1970er Jahren hat sie Deutschland verlassen und sich in den Marken angesiedelt. Zwischenzeitlich sind einige Familien ihrem Beispiel gefolgt. Von den Einheimischen misstrauisch beobachtet - schließlich hat man den letzten Besuch der Deutschen im Jahr 1945 noch nicht vergessen - bemühen sich die Zugewanderten um Anerkennung und Integration, was angesichts der historischen Vorbelastung und der schier unüberbrückbaren Mentalitätsunterschiede beinahe aussichtslos erscheint. Auf Luises Beerdigung trifft sich die ganze Dorfgemeinschaft. Max, nach einer "verlorenen" Liebe ebenfalls aus Deutschland zugewandert, beschreibt rückblickend Personen und Geschehnisse, gleichzeitig aber auch seine eigenen Erfahrungen. Die Sanierung eines alten Anwesens, die Verlegung einer Wasserleitung mit all ihren Problemen und die Begegnungen im Dorf-Café brechen schließlich das Eis. Als Max auch noch die verfallene Bocciabahn saniert, ist er einer von ihnen und alle sind am "Happy-End" beteiligt. Eine unterhaltsame Geschichte, die leidvolle Erfahrungen, aber auch positive Erlebnisse und Erfolge - Rückschläge inkludiert - wiedergibt. Das Klima ist in den Marken rauer, die Grundstücke sind billiger und die Einwohner sind naturnäher als in der "teureren" Toskana. Vielleicht entsteht gerade dadurch diese natürliche Herzlichkeit, die dieses Buch ausstrahlt? Ungewöhnlich sind die immer wieder vorkommenden italienischen Begriffe, Ausdrücke und Sätze. Ein amüsanter, unterhaltsamer Roman, der besonders Italienfreunden oder auch -urlaubern zu empfehlen ist. *bn* Maria Dorrer</marc:subfield>
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