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      <marc:subfield code="a">Die bezaubernde Florentinerin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Salman Rushdie . Übers. von Bernhard Robben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein faszinierendes Panorama zwischen Orient und Okzident. (DR) In den Palast des Großmoguls Akbar im indischen Fatehpur Sikri kommt ein junger Mann, der behauptet, er sei aus Florenz angereist. Der geheimnisvolle Europäer stellt sich als Uccello vor, nennt sich aber auch Mogor dell'Amore oder Vespucci und behauptet, der Onkel des für seine Toleranz bekannten Herrschers zu sein. Dies führt zu schier endlosen Verwicklungen, die der Autor mit Genuss ausbreitet. Der von der Neugier gepackte Moguln-Herrscher lässt sich in dämmrigen Abendstunden fasziniert erzählen und erfährt so von Machiavelli, Botticelli, dem Admiral Andrea Doria, Dracula und tausend anderen, darunter "Schwarzauge", die zauberhafte Florentinerin, schönste Frau der damals bekannten Welt. Die Schauplätze von Vespuccis weitschweifigem Bericht reichen vom indischen Subkontinent über das Italien der Renaissance und den Nahen Osten bis nach Amerika. Salman Rushdie entfaltet dabei sein historisches Wissen zu einem opulenten Teppich aus verschiedensten Erzählsträngen. Er beschreibt so genau und lebendig, dass man als Leser im Nu in anderen Ländern und anderen Zeiten landet. Autobiografisch könnte man Salman Rushdies Ausführungen über eine "Moralität jenseits religiöser Maßstäbe" sehen, einige männliche und weibliche Klischees könnten auch als störend empfunden werden. Trotzdem ist "Die bezaubernde Florentinerin" ein Buch voller Sinnlichkeit und Opulenz, das jede Bibliothek bereichert. *bn* Hannes Preßl</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Übers. aus dem Engl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">439 S.</marc:subfield>
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