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      <marc:subfield code="a">Sieben Tage Mo</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Oliver Scherz ; mit Bildern von Philip Waechter</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Stuttgart</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Seitenweise 2023#Nach der Schule unbeschwert Fußball spielen oder sich spontan am Badesee verabreden  auf Dinge wie diese muss Karl meist verzichten. Weil da Mo ist: sein Zwillingsbruder, der geistig behindert ist. Die beschränkten Betreuungsmöglichkeiten auf dem Land und die Arbeitssituation der Eltern führen dazu, dass Karl (zu) oft die Verantwortung für Mo übernehmen muss. Oliver Scherz erzählt stimmig und ungeschönt über Belastungen und Ambivalenzen dieser besonderen Geschwisterbeziehung: Den Momenten, in denen Karl sich den Bruder einfach wegwünscht, aber auch von der innigen Liebe, die er für ihn empfindet; und nicht zuletzt von dem Mut, den Erwachsenen endlich klar zu machen, dass sie zu viel von ihm verlangen.#*STUBE*#Nach der Schule unbeschwert Fußball spielen oder sich spontan am Badesee verabreden - all das ist für Ich-Erzähler Karl meist nicht drin. Weil da Mo ist: sein Zwillingsbruder, der nach einem Sauerstoffmangel bei der Geburt behindert ist. Weil beide Eltern arbeiten und es am Land keine andere Betreuungsmöglichkeit gibt, trägt er (zu) oft die Verantwortung für ihn. Oliver Scherz erzählt stimmig und ungeschönt von den Ambivalenzen dieser besonderen Geschwisterbeziehung: Von Momenten, in denen Karl sich den Bruder einfach nur weg wünscht, weil er ihm so peinlich ist, aber auch der innigen Liebe, die er für ihn empfindet. Und nicht zuletzt dem Mut, den Erwachsenen endlich klar zu machen, dass sie zu viel von ihm verlangen.#*STUBE Kathrin Wexberg*</marc:subfield>
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