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      <marc:subfield code="a">Mut</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Träume</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wanderer in der Zeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein spiritueller Roman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Augusto Cury, aus dem brasilianischen Portugiesisch von Mechtild Blumberg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Es sind die Kranken und Schwachen, die Unbekannten in unserer modernen Gesellschaft, die nur zu häufig keine Beachtung finden, aber in denen dennoch bemerkenswerte Träume schlummern. Werden diese wahr, wird plötzlich Kreativität freigesetzt, die für Sinn und Lebensfreude sorgt. In dieser Geschichte begegnet ein buntes Grüppchen Namenloser einem geheimnisvollen Mann, der durch die Straßen der großen Stadt zieht und mit Träumen handelt. Er ist derjenige, der ihren Alltag auf den Kopf stellt und ihnen neue Perspektiven aufzeigt. Er bringt ihnen Wertschätzung entgegen und lehrt sie, dass es nicht viel braucht, um die Welt zu einem menschlichen Ort zu machen. Es braucht nur ein wenig Mut. Bei diesem Buch handelt es sich um ein Lehrstück, das uns in seiner erzählten Form emotional erreicht, nachdenklich macht und gleichzeitig dazu motiviert, bei sich selbst anzufangen. Die Romanform ist ein Schachzug. Denn so gelingt es Cury, Lebenshilfe anschaulich zu vermitteln</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">313 S.</marc:subfield>
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