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      <marc:subfield code="a">Familienepos</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Schaut, wie wir tanzen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Leila Slimani ; aus dem Französischen von Amelie Thoma</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt am Main</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Luchterhand-Literaturverlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">2. Auflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zweiter Teil des vielstimmigen Familienepos im postkolonialen Marokko. (DR) Der traditionelle Marokkaner Amine und die moderne Französin Mathilde haben sich in der Nachkriegszeit auf einem Hof im Hinterland Marokkos niedergelassen. Dort durchlebt das ungleiche Paar eine entbehrungsreiche Zeit, bevor es zu Ansehen und Reichtum gelangt. Die Tochter, Aicha, studiert nun in Frankreich Medizin, Sohn Selim ist das schwarze Schaf der Familie: Er bricht die Schule ab, beginnt ein Verhältnis mit der Tante und schließt sich außerdem den Hippies an. Die Erzählung wechselt zwischen den verschiedenen Protagonisten innerhalb der Familie. Dadurch entsteht eine unglaubliche Vielschichtigkeit, die uns in die Motive, Emotionen und Konflikte der Handelnden hineinzieht. Genau wie im Vorgängerroman rekonstruiert Slimani den historischen Schauplatz und erzeugt durch authentische Geschichten eine intensive Spannung, die mitreißt, indem Träume und Sehnsüchte aufgebaut und teilweise erschüttert werden. Tanzende sind Amine und Mathilde am Ende des zweiten Bandes, denn zwischen den beiden scheint sich Zufriedenheit eingestellt zu haben &#x96; wobei diese zarthäutig ist und die Vorfreude auf den abschließenden Teil steigen lässt. Flüssig lesbarer Roman, der einen Platz in jedem Bestand verdient.</marc:subfield>
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