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      <marc:subfield code="a">Mit einer Portion Fantasie wird auch der langweiligste Schulweg zu einem Abenteuer. (ab 4) (JD) Das Familienauto hat eine Panne, deshalb kann niemand Sanna in die Schule fahren. So beschließt sie, mit ihren Freunden Alma und Kurt zu Fuß zu gehen. Ihr Weg wird jedoch nicht von Radwegen oder Ampeln gesäumt, sondern von zahnlosen Hexen (in stinkenden Mülltonnen), von Raubtieren unter Bäumen und Sumpfmonstern am Straßenrand. Der Aufenthalt in der Schule ist eine kurze Erholungspause, bevor wieder der Heimweg voller Gefahren angetreten wird. Verschwitzt und verschmutzt kehrt Sanna nach Hause zurück und weiß, dass sie auch am folgenden Tag, trotz angesagten Regens, nicht ins Auto steigen wird: »Ich bin ja nicht aus Zucker«, ruft sie den Eltern zu. Die Künstlerin und ihre Protagonist&amp;ast;innen haben ein gehöriges Maß an Fantasie &amp;ndash; für banale Dinge des städtischen Alltags werden schaurige Wesen herbeierzählt, um aus dem Schulweg einen Abenteuer-Trip zu machen. In der dramatischen Überzeichnung macht das Betrachten Spaß, ob allerdings Kinder, die sich tatsächlich so in eine Anderswelt hineinträumen, für den Verkehr aufmerksam genug sind, bleibt zu hoffen. Als Bilderbuch aber macht es Freude &amp;ndash; speziell, wenn die Kinder versuchen herauszufinden, was die Fantasiebilder der Bilderbuchfreundinnen getriggert hat. Empfohlen&amp;excl;[biblio.at]</marc:subfield>
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