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      <marc:subfield code="a">Die Sonnenschaukel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Sigrid Eyb-Green</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wiederkehrende Abläufe&amp;comma; alltägliche Rituale und jahreszeitliche Veränderungen helfen Kindern die Welt zu verstehen und geben Sicherheit&amp;comma; sie finden sich daher auch in Bilderbüchern immer wieder&amp;period; Diese Art der medialen Strukturierung des Alltags bzw&amp;period; der kindlichen Lebenswelt hat eine lange Tradition und diese Traditionskette nimmt das vorliegende&amp;comma; höchst anachronistische Bilderbuch auf unterschiedliche Weise auf&amp;period; Vier Zwerginnen&amp;comma; die hier als allegorische Figuren dienen&amp;comma; führen durch die vier Jahreszeiten einer Gartenlandschaft&amp;period; Der Text setzt poetisch auf die Kraft gereimter Sprache&amp;period; Nicht wissenschaftliche Erkenntnisse&amp;comma; sondern naive Welterkundung stehen im Zentrum der textlichen Handlung&amp;colon; &#x84;Es wohnt im Zuckererbsenbeet &amp;sol; Frau Morgenzwerg mit Hund&amp;period; &amp;sol; Trägt einen Schlafrock immerzu &amp;sol; Gold im Mund &amp;sol; und Tanz im Bein &amp;sol; und löchrig ist ihr Schuh&amp;period;&amp;OpenCurlyDoubleQuote; Die Illustrationen zitieren Kinderliteratur der letzten 100 Jahre und gestalten lieblich bis naiv&amp;comma; flächig bunte&amp;comma; meist intensiv ausgestaltete Bildwelten&amp;period; Die vier allegorischen Figuren ziehen als bleiche Schatten ins Buch und verabschieden sich als bunte scherenschnittartige Schattenfiguren wieder daraus&amp;period; Dazwischen wird mit unterschiedlichen Techniken eine botanische bis florale Inszenierung geboten&amp;comma; die von großer Üppigkeit getragen ist&amp;period; Die pluriszenischen Bilder werden in der Mitte des Buches von einer doppelseitig inszenierten Fuchsfigur unterbrochen&amp;comma; die ein wenig Ruhe in die Bildwelt bringt&amp;comma; bevor es voll und bewegt weitergeht&amp;period; Wie sehr ein solches Buch in das eigene Kindheitskonzept oder die kindliche Vorstellungswelt passt&amp;comma; gilt es für die kindlichen und erwachsenen RezipientInnen selbst zu erkunden&amp;period;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">13 Bl.überw. Ill.</marc:subfield>
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