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      <marc:subfield code="a">Noa im Nachtgebirge</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Jungbrunnen Verl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">»Heidi« mit Gruselfaktor. (ab 10) (JE) Noa ist ein junges Mädchen und lebt mit ihren Eltern in Berlin. Sie will dazugehören, doch irgendetwas fehlt immer, um in der coolen Clique aufgenommen zu werden. Viel zu schnell dreht sich das Rad, was in ist und was out. Da kommen die Sommerferien bei ihrer Tante auf einer abgelegenen Almhütte in St. Anna wie gerufen. Hier wird sich hoffentlich keiner über sie lustig machen und Noa kann endlich zur Ruhe kommen. Bereits die Anreise ganz alleine im Zug ist spannend und lässt die Jugendliche gruseln. Im Zug macht sie Bekanntschaft mit Sepp, einem einheimischen Jungen. Als dieser hört, dass sie ihre Tante auf der Steinberglalm besucht, schenkt er ihr aus Holz geschnitzte Augen, die sie vor Unheil schützen sollen. Verwirrt über dieses seltsame Geschenk und die Angst in Sepps Augen ist sich Noa nicht mehr so sicher, ob die Ferien bei ihrer Tante Leora wirklich entspannt werden. Angekommen auf der Hütte, umgeben von der wilden Natur und der Ziegenherde, vergisst Noa schnell die Welt jenseits des Nachtgebirges. Vermehrt geschehen seltsame Dinge: Sie hört Kinderstimmen, Alltagsgegenstände verschwinden ... Tante Leora versucht all das logisch zu erklären, doch die alten Geschichten und der Aberglaube im Ort erzählen eine andere Geschichte. Eine moderne Heidi-Erzählung, katapultiert in die heutige Zeit, mit einer Prise Grusel. Gut erzählt, spannend aufgebaut und auch wenn man bereits erahnt, was wirklich passiert, kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen. Eine schöne, moderne Geschichte für unerschrockene Kinder!</marc:subfield>
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