<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Vorländer, Karin</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Alter</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Altern</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Lebensführung</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Lebensgeschichten</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Jede Menge Leben</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">starke Geschichten - ab 60 aufwärts</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Neukirchener Aussaat</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2011</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Beispiele für eine erfüllte Lebensgestaltung im Alter. (BO)      Dass das Alter ein eigener Lebensabschnitt geworden ist, wird häufig gesagt. Doch ist auch klar, dass dies eine eigene Lebensgestaltung bedeutet? Es geht nicht darum, dass ich im Alter (wann beginnt das eigentlich?) physische Leistungsfähigkeit mit entsprechendem Training erhalte und das fortsetzen kann, was ich bisher getan habe, wie es oft den Anschein hat, sondern darum, dass ein eigener Lebensabschnitt auch eigene Aufgaben mit sich bringt. Was dies im Einzelnen bedeutet und wie groß die Vielfalt der Möglichkeiten ist, darüber sprechen diese Porträts von Menschen jenseits der sechzig, die für sich neue Aufgaben gefunden haben, die ein Kontrapunkt zu unserer Leistungsgesellschaft sind. Ihr Lebensmotto ist nicht, "Ich bin wert, was ich leiste", sondern "Ich bin etwas wert, weil Gott mir Möglichkeiten gibt, etwas zu tun".  In diesem Sinne mögen die Beispiele dieses Buches den Blick der LeserInnen schärfen, ihre eigenen Möglichkeiten schöpferischer Lebensgestaltung zu entdecken. Dazu gehört vor allem, sich nicht in erster Linie über Leistung und materielle Güter zu definieren, sondern als Ebenbild Gottes. Wenn - wie Christen glauben - Gott letzter Sinn ist, dann können auch seine Ebenbilder nicht sinnlos sein, sondern haben Sinn und Wert in sich, den ihnen niemand nehmen kann. Mögen diese wirklich starken Geschichten einen weiten Leserkreis finden!  *bn* Hanns Sauter</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783761558461</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783761558461</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
