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      <marc:subfield code="a">Für immer vielleicht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der zweite Roman der 1981 in Dublin geborenen Autorin beschreibt wieder eine innige Liebe, die aber diesmal ein Happy-End findet. Im Stile eines "Briefromans" entwickelt sie originell und witzig, entsprechend dem Alter und Charakter der handelnden Personen in E-Mails, SMS, mit eingestreuten "herkömmlichen" Briefen und Glückwunschkartentexten ihre zu Herzen gehende Story. Dem guten alten Brief kommt immer eine wichtige Stellung im Geschehen bei, er wird als Stilmittel gezielt verwendet. Der Roman umschließt etwa 45 Jahre im Leben einer jungen Frau und eines jungen Mannes, sehr engen Jugendfreunden, die sich erst im fortgeschrittenen Alter und nach gescheiterten Ehen ihre Liebe eingestehen und zueinander finden. LeserIn freilich ahnt instinktiv, dass die Geschichte so enden wird.   "Nebenbei" erfüllt sich für die weibliche Hauptfigur nach einem anstrengenden und gar nicht so rosigem Leben als alleinerziehender Mutter, sie wurde nach dem Abitur ungewollt schwanger und konnte so ihre Collegeausbildung nicht wie vorgesehen sofort absolvieren, auch noch dieses Lebensziel. Einiges an Schwarz-Weiß-Malerei und manche unrealistischen Wiederholungen hätten durch Straffungen vermieden werden können. Drei Kernthemen werden als Botschaften transportiert: eine starke Frau gibt nicht auf, das wahre Glück kommt, wenn man nur lange genug warten kann und alte Freunde erweisen sich als die geeignetsten Lebenspartner.   Als flüssig zu lesende Liebesgeschichte für eher jüngere Leserinnen im Interessenkreis "Bewährte Unterhaltung" sicher kein Regalhüter.   *BS* Magdalena Pisarik&#xD;
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