<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Leky, Mariana</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Was man von hier aus sehen kann</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Mariana Leky</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">DuMont Buchverl.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2017</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="250">
      <marc:subfield code="a">5. Aufl.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Cornelia Stahl; #Vom Hellsehen und anderen magischen Fähigkeiten. (DR)#Luise, eine aufgeweckte Zehnjährige, unterscheidet sich äußerlich nicht besonders von anderen Mädchen in ihrem Alter. Ärgerlich, dass sich ausgerechnet jetzt ihre Eltern scheiden lassen und keine Zeit mehr für sie haben. Daher wächst sie bei Großmutter Selma und ihrem Freund, dem Optiker, auf, lernt Dinge wie Fahrradfahren, Schwimmen, Uhren und Speisekarten lesen. "Eisbecher Heimliche Liebe war das Erste, was ich lesen konnte", berichtet Luise stolz (S. 29). Das unbeschwerte Leben des Mädchens wird durch den Tod nahestehender Personen durcheinandergewirbelt.#In jedem der drei Romanteile werden die LeserInnen mit dem Sterben konfrontiert. Mehr noch: Luise kann in ihren Träumen den Tod voraussehen. Immer wenn ihr nachts ein Okapi erscheint, stirbt kurz darauf jemand. Doch das Erzählte wirkt alles andere als düster. Mit einem feinen Gespür für Beobachtungen und skurrile Situationen bringt uns die in Köln geborene Autorin zum Schmunzeln, arbeitet mit Metaphern und Wiederholungen, die das Besondere des Romans ausmachen. Themen wie Familie, Geborgenheit, Resilienz, Sterben und Tod sind darin wunderbar miteinander verwoben. Eine Hommage an das Leben!</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783832198398</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783832198398</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">314 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
