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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Iris Schmidinger / STUBE; #Nasrin hat mit einem Schulprojekt und einem neuen Freund alle Hände voll zu tun. (ab 12) (JE)#»Frei  beste Freundschaft« ist der zweite Teil der Romanreihe rund um Nasrin und ihre Freundesgruppe, bestehend aus Nina, Josh, Nico und Koray. Außerdem im Figurenarsenal: Arad, Nasrins 13-jähriger Bruder, der sich in Ermangelung sonstiger sozialer Kontakte in eine toxische »Freundschaft« mit dem manipulativen Leon verstrickt hat. Außerdem gibt es einen Neuen, Joachim, den, ob seiner vorerst unausgesprochene Vergangenheit, stets ein mysteriöses Flair umgibt.#Schauplatz ist zunächst die Ida-Müller-Schule, eine basis-demokratische Schule, in der die Schüler*innen wesentliches Mitbestimmungsrecht haben. Der Schulgründer feiert seinen 99. Geburtstag, indem er 99.000  spendet (ein Szenario, von dem wir alle nur träumen können). Und wer überlegt sich ein passendes Projekt? Natürlich die Schüler*innen!#Mindestens so anspruchsvoll wie die Projektentwicklung gestaltet es sich für Nasrin, Joachim in die Freundesgruppe zu integrieren. Herausfordernd vor allem auch, weil Nasrin Konfrontationen kaum aushält und sich somit immer wieder hin- und hergerissen fühlt. Zudem kommt es zu Vandalismus in der Schule, der zu persönlichen Racheakten ausartet, in die sich Nasrin verwickelt findet ...#Witzig und unmittelbar erzählt Sarah Welk jugendlichen Alltag innerhalb einer Schulutopie voll hibbeliger Teenie-Ästhetik, in denen auch in verknallten Momenten die Freund*innenschaft im Vordergrund stehen darf und die Figuren eben nicht in flache Klischees verfallen.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Seitenweise 2025#Eigentlich sollte es in den kommenden Wochen um ihr tolles neues Projekt gehen. Stattdessen läuft bei Nasrin und ihren Freund*innen etwas ganz anderes ab. Zum Beispiel bei Nasrins Bruder Arad, der sich in Ermangelung anderer sozialer Kontakte in eine toxische Freundschaft verstrickt hat. Oder bei Joachim, dem Neuen, der in der Gruppe gemischte Reaktionen auslöst. Dazu kommt  sonst wäre die Ida-Müller-Schule einfach zu idyllisch  wiederholter Vandalismus, der in persönlichen Racheakten eskaliert  Witzig und unmittelbar erzählt Sarah Welk über den jugendlichen Alltag innerhalb einer Schulutopie voll hibbeliger Teenie-Ästhetik  mit feinsinnig nuancierten Momentaufnahmen und bestechender Situationskomik.</marc:subfield>
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