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      <marc:subfield code="a">Die schöne Belinda und ihr Erfinder</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein Kinderroman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Jens Sparschuh. Ill. von Manfred Bofinger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Innsbruck</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Auf der Suche nach einer Lösung für ihre Probleme kommt Belinda zu einem Erfinder, der sie als Lehrling einstellt. (ab 8) (JE)    Der Autor erzählt die Geschichte der Belinda, die hauptsächlich ihr Problem mit der größeren Schwester lösen möchte, aber auch sonst mit einigen Enttäuschungen und Kümmernissen fertig werden muß. In den mittleren Kapiteln werden ihre Erlebnisse mit dem Erfinder Curd Caruso erzählt, einem wenig intelligenten Wichtigtuer, der durch den Einsatz des Mädchens manchmal in und dann wieder aus einer kleinen Katastrophe befördert wird. Im 10. Kapitel wird alles, was passiert ist, als Traum entlarvt und läßt damit einen schalen Geschmack zurück, denn so originell waren die Erlebnisse nicht, daß sie sich im Traumgeschehen abgespielt haben müssen; im Gegenteil, oft fragt man sich: "Wozu passierte denn jetzt...?" Fazit: Das sehr handliche, hübsch ausgestattete, mit zahlreichen Bildern versehene Buch ist kein Schaden für eine Bibliothek, wird aber kaum zu einem "Lieblingsbuch" werden. Es ist geeignet für Leserinnen ab 8.  *bn* Doris Göldner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Belindas grosse Schwester Karoline hält sich für wer weiß was, bloß weil sie schon ein paar Pickel hat. Nie hört sie Belinda zu. "Man müßte fort sein", denkt Belinda. Da steht sie auch schon vor Curd Caruso, dem Erfinder, der alle Probleme löst. Er erklär</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">124 S.: Ill.</marc:subfield>
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