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      <marc:subfield code="a">Achterbahn der Stille</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">auf der Suche nach Erleuchtung im Himalaya</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Teresa Heidegger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Bettina Huber; #Selbstfindung im Himalaya. (BO)##Eine junge Berlinerin scheitert unerwartet bei einer prestigeträchtigen Prüfung und stürzt darauf in hartnäckige Depressionen. Während einer Reise durch Nepal entschließt sie sich zu einer Vipassana-Meditation und findet zu ihrer Mitte zurück. Ihre Erfahrung schildert sie in diesem Reisetagebuch, dem sie noch eine Einführung und zwei kleine Übersichtskarten anfügt.#Das Problem bei dieser Art von Büchern ist, dass individuelle spirituelle Erlebnisse nur schwer verallgemeinerbar und damit nachvollziehbar sind. Einerseits sind sie sprachlich kaum fassbar, andererseits unweigerlich mit intimsten Details verwoben, die man so nicht preisgeben will, wodurch aber das Verständnis bei der Lektüre leidet. Diesem Dilemma entkommt auch die Autorin nicht. So beschreibt sie einerseits unverblümt berührende Erlebnisse, flüchtet aber andererseits in flapsige Sprache und eine demonstrativ lebenslustige Haltung, wo eigentlich mit Ernst einer ernsten Sache zu begegnen wäre. Schade! Lesenswert ist das Buch jedoch aufgrund seiner Authentizität allemal, obwohl man sich da und dort eine Straffung wünschen würde.</marc:subfield>
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