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      <marc:subfield code="a">Jane, der Fuchs &amp; ich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Auch heute noch lässt Jane Eyres bittere Kindheit sich im intertextuellen Spiel nutzen, um das Unglück einer Figur zu beglaubigen. Ich-Erzählerin Hélène fühlt sich dem tragischen Schicksal der Gouvernante von Thornfield verbunden: Ohne genau zu wissen warum, ist sie zur Außenseiterin geworden und wird von Cliquen-Tussi Geneviève verspottet: &amp;bdquo;Hélène wiegt hundertzehn&amp;excl; &amp;hellip; und stinkt nach SCHWEISS&amp;excl;&amp;OpenCurlyDoubleQuote;, tönt es im Kopf des bedrückten Mädchens. An der Schwelle zwischen Kindheit und Pubertät fällt Hélène aus ihren sozialen Strukturen heraus und findet sich einsam in jenen Weiten, die in Schattierungen von Grau ins Bild gesetzt werden. Erst ein Schulausflug lässt aus scheinbarem Verderben neue Pflänzchen freundschaftlichen Miteinanders wachsen. Eine stille und berührende Graphic Novel, die ganz den Rhythmus des Alleineseins aufnimmt, sich darin aber nicht verliert. &amp;ast;STUBE&amp;ast;</marc:subfield>
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