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      <marc:subfield code="b">das afrikanische Kind</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der erste Schultag eines afrikanischen Buben. (ab 5) (JD) Kofi lebt in einem kleinen Dorf in Ghana. Morgen ist sein erster Schultag. Aufregende Vorbereitungen sind dafür notwendig. Er braucht neue Kleider und Schuhe, vor allem aber einen Tisch und einen eigenen Sessel. Viele Dorfbewohner sind ihm dabei behilflich, denn alle sind stolz, dass er in die Schule kommt. In einfachen Worten beschreibt Addai Kofis afrikanischen Alltag. Das Dorf, Kofis Familie, der Schneider, der Tischler werden in kindlicher Diktion geschildert. Sobald aber von "Schule" als Kofis Möglichkeit, seinem großen Vorbild, dem Friedensnobelpreisträger Kofi Annan, nachzueifern, die Rede ist, wird der Ton zunehmend unnatürlich, betulich. Die den Text begleitenden Illustrationen stammen von einem Afrikaner. Man gewöhnt sich daran, dass die Bilder immer erst nach der entsprechenden Textstelle abgebildet sind. Sie sind in intensiven Farben gehalten, naiv und strahlen mit ihrem terracottafarbenen Grundton "afrikanisches Flair" aus. Vielleicht ist das Leben im Dorf wirklich noch so. Das Buch ist typographisch gut gestaltet, mit Eckvignetten und gezeichneten Rahmen. Möglicherweise hat der Maler die Bilder mit Filzstift gezeichnet, der Strichduktus würde darauf hinweisen. *bn* Helene Kukelka</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mit Bildern von Kabu Kabute</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">[32] S. : überw. Ill. (farb.)</marc:subfield>
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