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      <marc:subfield code="a">Alltag/Lebensführung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Persönliche Entwicklung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Humorratgeber</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">WIE MAN SEINE TEENAGER NICHT ERWÜRGT?!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Der (halbwegs) legale Survival-Guide für Eltern am Limit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">S.l.] @</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Reichenbacher Publishing GmbH</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Du liebst deine Kinder. Wirklich.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch dann kommt die Pubertät.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese zauberhafte Phase, in der aus deinem süßen Kind über Nacht ein Wesen wird, das deinen Kühlschrank leer frisst, deine Existenz peinlich findet und auf jede normale Frage reagiert, als hättest du gerade seine Menschenrechte abgeschafft.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Wie war die Schule?“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Normal.“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Räumst du bitte dein Zimmer auf?“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Gleich.“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Du hast seit sechs Stunden Kopfhörer auf.“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Boah, chill mal!“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und irgendwo zwischen dem 47. Augenrollen und der dritten zugeschlagenen Tür erinnerst du dich an das Wichtigste:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Du bist der Erwachsene.
&lt;br&gt;
Du bist der Erwachsene.
&lt;br&gt;
DU BIST DER ERWACHSENE.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und Erwachsene erwürgen ihre Teenager nicht.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch nicht ein bisschen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Wie man seine Teenager nicht erwürgt?!“ ist der (halbwegs) legale Survival-Guide für Eltern, die ihr Kind bedingungslos lieben – aber inzwischen verstehen, warum manche Tierarten ihren Nachwuchs irgendwann einfach aus dem Nest werfen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dieses Buch ist für dich, wenn …
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
dein Teenager „Gleich!“ sagt und ihr beide wisst, dass damit frühestens Donnerstag gemeint ist.
&lt;br&gt;
du Lebensmittel inzwischen schneller nachkaufst, als sie der Supermarkt ins Regal stellen kann.
&lt;br&gt;
du dich fragst, warum ein benutzter Teller problemlos ins Kinderzimmer hinein-, aber offenbar niemals wieder herausgetragen werden kann.
&lt;br&gt;
dein Kind dich vor seinen Freunden behandelt, als wärst du eine peinliche Bekanntschaft aus seiner Vergangenheit.
&lt;br&gt;
du WLAN-Passwörter inzwischen als wirksameres Erziehungsmittel betrachtest als jede pädagogische Theorie.
&lt;br&gt;
du schon einmal vor einer geschlossenen Kinderzimmertür standest und dir gedacht hast: „Gefängnisorange steht mir bestimmt überhaupt nicht.“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hier gibt es keine pädagogische Zauberformel und keine Anleitung für das perfekte Familienleben.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Denn perfekte Familien gibt es nur auf Instagram. Und vermutlich streiten die direkt nach dem Foto weiter.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Stattdessen bekommst du schwarzen Humor, gnadenlos ehrliche Pubertätsmomente und jede Menge Gründe, über den täglichen Wahnsinn zu lachen, bevor du anfängst zu schreien.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Denn manchmal besteht erfolgreiche Erziehung nicht darin, immer ruhig, verständnisvoll und pädagogisch wertvoll zu reagieren.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Manchmal besteht sie einfach darin, kurz das Zimmer zu verlassen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dieses Buch ist für alle Eltern, die ihren Teenager über alles lieben.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch wenn sie gelegentlich googeln möchten:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
„Kann man sein eigenes Kind zur Adoption freigeben, wenn es schon 16 ist?“
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die gute Nachricht:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Pubertät geht vorbei.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die schlechte:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bis dahin wohnt sie bei dir.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hände weg vom Hals. Humor an. Pubertät überleben.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Inhaltsverzeichnis
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vorwort – Warum dieses Buch billiger ist als Therapie – aber
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
teurer als Wein
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 1: Die Metamorphose – Wie aus deinem süssen Kind
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
über Nacht ein augenrollender Fremder wurde
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 2: Die Sprache der Grunzlaute – Ein
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Übersetzungsguide für «Mhm», «Jaa-ha», «Weiss nich» und
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
das gefürchtete «Chill mal»
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 3: Das Badezimmer-Paradox – 45 Minuten drin, aber
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Haare waschen war nicht dabei
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 4: «Alle anderen dürfen das!» – Und andere Lügen,
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
die mit erstaunlicher Überzeugung vorgetragen werden
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 5: WLAN-Entzug – Die Atombombe der Erziehung
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
– Wann man sie zündet und warum man danach selbst Schutz
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
braucht
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 6: Der Kühlschrank ist immer leer – Wie ein
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
einzelner Teenager den Wocheneinkauf in 24 Stunden
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
vernichtet
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 7: Das Zimmer – Eine Expedition ins Unbekannte –
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Warum du einen Schutzanzug brauchst und wann der Moment
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
gekommen ist, die Tür einfach zu schliessen
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 8: Schule? Läuft. (Angeblich.) – Über verschollene
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hausaufgaben, unsichtbare Prüfungen und die kreative Kunst
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
der AusredeKapitel 9: Die erste Liebe (Deine Meinung ist nicht gefragt)
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
– Wie du lächelst, obwohl innerlich alles schreit
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 10: Der Führerschein – Dein neues Angstlevel – Von
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
«Ich fahr dich» zu «Wo ist mein Auto?!»
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 11: Pubertät ist kein Sprint, sondern ein Ultra-
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Marathon – Durchhaltestrategien für die Jahre 13 bis 19
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
(mindestens)
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 12: Geld – Das schwarze Loch – «Ich brauch nur 20
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Euro» und warum daraus immer 50 werden
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 13: Familienfeiern – Die Arena – Wenn Oma fragt,
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
warum das Kind so aussieht, und du deinen Teenager treten
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
willst
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 14: Die Tür knallt – Was nun? – Konflikt-
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Überlebenstechniken, die nicht im Strafgesetzbuch enden
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kapitel 15: Es wird besser. Wirklich. (Wahrscheinlich.) –
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Warum dein Teenager irgendwann wieder ein Mensch wird –
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
und du stolz darauf sein wirst
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Epilog – Ein Brief an dein zukünftiges Ich, das auf der Couch
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
sitzt und sagt: «War doch gar nicht so schlimm»
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anhang A: Notfall-Mantras für akute Würge-Impulse Anhang
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
B: Weinempfehlungen nach Eskalationsstufe Anhang C:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mustervertrag «Handynutzung» – anwaltlich nicht geprüft
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