Der unendliche Plan
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der unendliche Plan
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Isabel Allende. Aus dem Span. von Lieselotte Kolanoske
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
2
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| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt a. M.
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| Jahr | |
| Umfang |
459 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Savel; #Die Lebensgeschichte des Gregory Reeves.##Mit dem "unendlichen Plan" liegt nun der 5. Roman der durch ihr erstes Buch "Das Geisterhaus" weltberühmt gewordenen, lateinamerikanischen Autorin vor. Wie in den vorangegangenen Werken wird auch hier die Geschichte eines Menschen, einer Familie erzählt, mit allen Facetten von Liebe, Leid, Freude und Trauer, Geburt und Tod, ohne Tabuisierung oder Verdrängung. - Die Hauptfigur, Charles Reeves, ist der Sohn eines Wanderpredigers. Nach den Wanderjahren durch die Vereinigten Staaten, den Jugendjahren im lateinamerikanischen Viertel von Los Angeles, seinem Jurastudium in San Francisco und dem Einsatz in Vietnam, lebt er als mehr und weniger erfolgreicher Anwalt, der zwei Scheidungen hinter sich hat, mit seinem Sohn. Am Ende sieht er ein, daß nicht beruflicher Erfolg, sondern menschliche Beziehungen das Leben sinnvoll machen. - In diesem Buch konfrontiert sich die lateinamerikanische Tradition mit der der Vereinigten Staaten. Zeitgeschichtliches Zentrum bilden die 60er Jahre der Hippies und des Vietnamkrieges. - Der in gewohnter Weise sprachlich flüssig und ausdrucksstark gehaltene Roman läßt im Ganzen doch einiges an Erwartungen offen. Viele Figuren und Themen sind in ihrem Charakter aus den vorangegangenen Büchern wohlbekannt und die Schilderung der Hauptperson bleibt im Groben und Oberflächlichen, wird nicht wirklich interessant und berührend. - Für alle Allende-Fans. Sonst reicht es an "Das Geisterhaus" und "Von Liebe und Schatten" nicht heran.
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