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      <marc:subfield code="a">Lelord, François</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kulturkontakt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Im Durcheinanderland der Liebe</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das komplexe System "Liebe" aus den Augen eines exotischen Beobachters. (DR) Der Psychiater und Verfasser der international erfolgreichen "Hector"-Romane hat den vorliegenden Band bereits 2003 verfasst, die deutsche Übersetzung wurde aber erst nach dem Erscheinen der gesamten Hector-Trilogie auf den Markt gebracht. Protagonist dieser Geschichte ist der französischsprachige Ulik, der aus dem Land der Inuit nach Paris kommt, um dort als Botschafter seines Stammes aufzutreten. Sein Aufenthalt wird von einem großen Konzern finanziert, der ihn für PR- und Werbezwecke einsetzt und im Gegenzug in die Infrastruktur seiner Heimat investiert. Der junge Mann erlebt einen gewaltigen Kulturschock; vor allem die Beziehungen zwischen Mann und Frau scheinen ihm reichlich kompliziert. Aber Ulik lernt schnell: von Marie-Alix, Jacinthe, Florence, Adèle... Und er kommt zu dem Schluss: Auch wenn die Rahmenbedingungen unvergleichlich sind - gewisse Verhaltensmuster werden wohl immer dieselben bleiben. Typisch Lelord übrigens: Sogar im "Durcheinanderland der Liebe" finden sich schlussendlich alle an ihrem "richtigen" Platz. In den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hätte das Buch keine Chance gehabt: Zwar bemüht sich der Autor um Differenzierung, aber die doch immer wieder offensichtliche Beschwörung archaischer Muster für ein gelungenes Liebesleben hätte so gar nicht zum Zeitgeist von damals gepasst. - Unkomplizierte Hector-Schreibe, ein bisschen Stoff zum Nachdenken, gewürzt mit einer Handvoll exotischem Hintergrund - voilà die Zutaten für einen flott lesbaren Roman ohne Anspruch auf Nachhaltigkeit. *bn* Sabine Krutter</marc:subfield>
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