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      <marc:subfield code="a">Hüther, Gerald</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Selbstheilung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gehirn</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Demenz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gedächtnis, Lernen, Kreativität, Begabung, Intelligenz (Allgemeine Psychologie)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Raus aus der Demenz Falle!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Klappentext: Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.   Biografie Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern. Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de</marc:subfield>
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