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      <marc:subfield code="a">Lesekompetenz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">3 freche Mäuse</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">3 witzige Lese- und Zählgeschichten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Atlantis-Verl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Drei Geschichten, die zeigen, dass man fürs Leben und nicht für die Schule lernt. (ab 6) (JE)
In der ersten Geschichte treiben E-Maus, I-Maus und N-Maus Unfug mit Hinweisschildern aller Art und zeigen, wie ein einziger Buchstabe den Sinn einer Aussage auf den Kopf stellen kann. Das ist nicht nur zum Schmunzeln, sondern hilft zu bekommen, was man gerne möchte. Ein ausgezeichneter Grund, gut lesen zu lernen. In der zweiten Geschichte geht es um Fairness unter vier Freunden. Gemeinsam suchen und finden sie zwölf Goldstücke, doch wie sollen sie diese untereinander aufteilen? War es wichtiger, die Idee zu haben, den Weg zu finden oder für den Transport zu sorgen? Wie viel zählt das Ausgraben? Zum Glück erinnern sich die vier Freunde, dass es am wichtigsten ist, dass sie aufeinander zählen können, und damit löst sich auch das Goldproblem. In der dritten - und bezauberndsten - Geschichte klopft das Glück in Gestalt einer leicht gehandicapten Fee an die Tür. Gleich zehn Wünsche will sie in der folgenden Stunde erfüllen, da muss sich der Ich-Erzähler ranhalten und obendrein die Uhr kennen. Klar, dass das Handicap der Fee die Erfüllung der Wünsche sabotiert. Doch da hat der Ich-Erzähler eine clevere Idee …
Der hintergründige Witz dieser Geschichten wendet sich direkt an die natürliche Intelligenz der Kinder, spricht ihre Gefühle an und vermittelt Werte, ohne jemals belehrend oder herablassend zu sein. Hier gibt es keinen Drill, kein stures Pauken, keine Mittelmäßigkeit, dafür Freude am Lernen, Wachsen und Entdecken! Dieses Buch darf in keiner Kinderbibliothek fehlen, die auf sich hält.</marc:subfield>
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