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      <marc:subfield code="a">österreichische Literaur &lt;Neuere&gt;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Familien und ihre Spielarten des kriminellen und alltäglichen Wahnsinns in trauter Salzburg-Atmosphäre. (DR) Franz Zeller hat zwei gute Ermittler - Moll und Oberhollenzer - geschaffen, die könnten die kleinen Cousins von Kottan sein, aber noch immer gilt: Inspektor gibt's keinen! Genial, wie Zeller gleich zur Sache kommt und den Täter den Kopf einer Leiche abtrennen lässt. Moll, der Nicht-Inspektor, erschrickt im folgenden Kapitel, weil in seiner Badewanne ein Karpfen schwimmt: Alle Guten kommen mit dem Schrecken davon und die Bösen werden am Ende wirklich immer erwischt. Dazwischen schickt der Autor Franco Moll ans Krankenbett seines Vaters und lässt ihn daheim mit seinem achtjährigen Sohn um die Kleinigkeiten des Alltags ringen. Franco Moll, der sich selbst als Gerechtigkeitsfanatiker - nicht nur in Familienangelegenheiten - beschreibt, mischt das feine Milieu in Salzburg auf, lässt sich von großen Autos und Mäulern nicht beeindrucken. Ein sehr empfehlenswerter Roman für alle Bibliotheken, außer man mag keine Fische, keine Gerechtigkeit, keine Köpfe im Leopoldskroner Weiher: Das wäre dann aber schon schade! *bn* Christina Repolust</marc:subfield>
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