Die Liebe in den Zeiten der Cholera
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Liebe in den Zeiten der Cholera
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| Ort |
Wien
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| Annotation |
opulent und farbenfroh ... über weite Strecken überzeugende, doch in den Nebenhandlungen leicht ausfransende Verfilmung ... Den Augenschmaus der Kostüme und Ausstattung, der Landschaften und Stadtansichten ergänzen die Darsteller mit sorgfältig rekonstruierten zeittypischen Gesten. EPD FILM
Gerade indem er auf die hypertrophe Künstlichkeit verzichtet ... gerade indem er alles übertrieben kitschige vermeidet ... wirkt Newells Film nicht wie zeitgenössisches Kino, das die Stoffe kapert und umwandelt, sondern wie ein Klassiker ... Newell wollte einen Film mit Seele machen – und was dabei herauskommt ... wenn steife Oberlippe auf heftigste Gefühls-emphase trifft, sollte man sich unbedingt anschauen. Zuschauer dürften am Ende froh sein über diese Mentalitätskluft. FAZ
Das Ganze ist voller Gleichmut erzählt, ohne Aufgeregtheit und Ekstase, nie so, wie man es erwartet haben mag von einer Geschichte aus lateinamerikanischem Gefühlsdschungel. ... Aber die Annäherung ans Jane-Austen-Kino tut dem Film gut ... Am Ende, da sind der Nobelpreisträger und das Kino sich einig, ist die Liebe nichts als Ablenkung, Aufschub, Verzettelung, Ersatz, mühselige Traumarbeit. Eine Zielgerade war wohl nie vorgesehen. Die Süddeutsche
Ganz viel Gefühl ... Eine episch breite, angenehm altmodische Literaturadaption, die Kenner des Buches garantiert schwelgen lässt.
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| Spieldauer |
133
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| Altersbeschränkung |
6
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| Trägermedium |
Filmkassette
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Altersangabe |
FSK ab 6 freigegeben
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