James Bond 007 - Spectre
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James Bond 007 - Spectre
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142 min
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| Annotation |
Es ist schwer, SKYFALL zu übertreffen, selbst wenn alle Beteiligten dieses Films auch hier wieder vor und hinter der Kamera übernommen haben. SPECTRE bleibt leider hinter den Erwartungen zurück. Die im Vorfeld oftmals versprochenen Überraschungen verpuffen total, weil es sie schlichtweg nicht gibt. Stattdessen wird die Geschichte etwas holprig erzählt, weil man sich auch ständig davor drückt, genauer zu definieren, was Spectre nun eigentlich will. Monica Bellucci ist in ihrem nur wenigen Minuten währenden Auftritt völlig verschwendet, Christoph Waltz ergeht sich in seinen üblichen Sperenzchen, Daniel Craig ist einfach da so wie er es halt immer ist. Was wirklich funktioniert beim neuen Film ist die Action. Hier kracht es an allen Ecken und Enden, wobei die hämmernde, häufig auf eindrucksvolle Trommeln zurückgreifende Musik ein Übriges tut, um den Puls zu beschleunigen. Hier gibt es auch ein paar originelle Ideen, die man so noch nicht gesehen hat. Und das ist angesichts der Action-Einlagen von 007 in nun mehr als 50 Jahren durchaus bemerkenswert. Wer keine allzu großen Ansprüche an die Geschichte stellt, der kann sich hier also durchaus unterhalten, auch wenn klar ist, dass SPECTRE nicht mit dem direkten Vorgänger mithalten kann.
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