Denken am Rande des Undenkbaren
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Denken am Rande des Undenkbaren
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| Untertitel |
über Ordnung und Chaos, Physik und Metaphysik, Ego und Weltseele
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| Verfasserangabe |
Rupert Sheldrake, Terence McKenna, Ralph Abraham
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Bern
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| Jahr | |
| Umfang |
260 S.
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| Fußnote |
Aus dem Englischen von Hans-Ulrich Möhring
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Mathematiker Abraham, der Ethnologe McKenna und der Philosoph u. Biochemiker Sheldrake versuchen, den Begriff des Chaos in Begriffe wie Imagination, Kreativität und Evolution einzugliedern. Sheldrake bezieht sich stark auf seine vieldiskutierte These des durch morphogenetische Felder vermittelten Gedächtnisses jedes Organismus. McKenna versteht die Evolution als eine auf einen kosmischen Attraktor zustrebende Entwicklung, die in ihrem Verlauf immer größere Komplexität aufweist. Abraham identifiziert das "unbewußte Gaias", das in siener Beschreibung der Ideenwelt Platons sehr ähnelt, mit "einer anderen Ebene, die ... keine Form, sondern den Ursprung der Form, die Energie der Form, die Urform der Form enthält. Insgesamt wird eine Vielzahl neuer Ideen und Anregungen geliefert, die jedoch ohne die Vorkenntnis z.B. von Sheldrakes "schöpferischem Universum" nur schwer faßbar sind.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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Öffentliche Bücherei der Stadtgemeinde Ternitz und des ÖGB |
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