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Tote Seelen singen nicht

Bezeichnung Wert
Titel
Tote Seelen singen nicht
Untertitel
der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen : Thriller
Verfasserangabe
Jussi Adler-Olsen. Jussi Adler-Olsen ; Line Holm ; Stine Bolther ; Friederike Buchinger
Medienart
Sprache
Person
Reihenvermerk
11.Fall
Auflage
1.Auflage
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
557 Seiten
ISBN13
978-3-328-60345-0
Schlagwort
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Cornelia Gstöttinger;
Spannende Veränderungen im ermittelnden Sonderdezernat Q. (DR)
Der schwer erkrankte dänische Bestsellerautor Jussi Adler-Olsen hat zur Fortführung seiner beliebten Reihe zwei Autorinnen-Kolleginnen mit ins Boot geholt: Gemeinsam mit Line Holm und Stine Bolther präsentiert er nun den elften Fall vom Sonderdezernat Q. Eine veränderte Figurenkonstellation verspricht Abwechslung und gibt der Thriller-Reihe eine vielversprechende neue Richtung.
Vieles ist im Umbruch: Carl Mørck hat sich von der Polizeiarbeit zurückgezogen und versucht sich als Autor. Assad vermisst ihn schmerzlich. Nach wie vor hat er ein untrügliches Gespür als Ermittler, doch die vielen lebensgefährlichen Einsätze sind auch an ihm nicht spurlos vorübergegangen. Rose zeigt sich von ihrer kratzbürstigsten Seite, versinkt in schlechter Laune und vergrault alle neuen Kollegen, die dem Sonderdezernat Q zugeteilt werden. Doch an der Französin Helena Henry beißt sie sich die Zähne aus. Als Carl brisante Informationen über einen Mordfall, der fälschlicherweise als Suizid abgetan wurde, in die Hände gespielt werden, rollt das neu zusammengewürfelte Team den alten Fall auf. Ist die Zusammenarbeit anfangs schwierig, weil das Vertrauen zueinander fehlt, so fördern ihre Ermittlungen schließlich Grausames zu Tage. Die Leser*innen wissen früh, dass hier ein traumatisierter Mann einen kaltblütigen Rachefeldzug plant. In Kindertagen wurde ihm alles genommen, was ihm etwas bedeutete. Nun verfolgt er seine Peiniger von damals. Er will jene, die seine Zukunft zerstörten, leiden sehen
Viele Perspektiven fordern zu Beginn konzentriertes Lesen. Hat man sich nach ein paar Kapiteln im weitläufigen Geschehen orientiert, kann man das Entblättern des Kriminalfalls genießen. Die einzelnen Puzzlestücke greifen nach und nach ineinander, Perspektiven und Handlungsfäden kreuzen sich, bis sich in einem furiosen Showdown die Ereignisse überschlagen.
Helena, »die Neue« im Team, bringt eine interessante Hintergrundgeschichte mit und Dynamik rein. Sie verfolgt ihre eigenen Ziele Zwei weitere Bände sind bereits in Planung, es verspricht, spannend zu bleiben. Fazit: Schnell gelesen, macht neugierig auf die Fortsetzung, vor allem auf Helenas Geschichte und Roses Zukunft. Eine große Empfehlung für die ganze mittlerweile elfbändige Reihe!
Übersetzung
aus dem Dänischen von Friederike Buchinger
Altersbeschränkung
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