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Das war der Hirbel

Bezeichnung Wert
Titel
Das war der Hirbel
Untertitel
Wie Hirbel ins Heim kam, warum er anders ist als andere und ob ihm zu helfen ist
Verfasserangabe
Peter Härtling
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Verlag
Ort
Weinheim; Basel
Jahr
Umfang
67 Seiten
ISBN13
978-3-407-78218-2
Schlagwort
Annotation
Kinder wie Hirbel gibt es viele. Nur sind sie den meisten unbekannt. Peter Härtling macht in seinem berühmten Roman hautnah die Welt eines behinderten und elternlosen Jungen verständlich.<br/>Neuausgabe mit Bildern von Eva Muggenthaler.<br/>Hirbel ist anders als andere, denn bei seiner Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Er ist krank, hat oft Kopfschmerzen und auch Bauchweh von den Tabletten, die er dauernd nehmen muss. Manchmal schreit er dann und tut Dinge, worüber die anderen lachen. Hirbels Mutter hat ihn weggegeben, seither wandert er zwischen Pflegeeltern und Heimen hin und her. Trotzdem ist Hirbel kein trauriges Kind. Mit den Psychologinnen spielt er ihre Spiele, die Tests, die er alle schon kennt. Er hat eine wunderbare Singstimme, und das Singen bereitet ihm Freude, solange er sich dabei nach seinen eigenen Regeln richten darf. Und Hirbel kann Haken schlagen wie ein Hase, wenn man ihn einfangen will. Als er einmal wegläuft aus dem Heim, schläft er zwischen Schafen, aber er denkt, dass es lauter Löwen sind, die ihn nachts wärmen. Immer wieder läuft Hirbel fort, weil ihn niemand richtig versteht und weil er in ein anderes Land möchte. Dorthin, wo die Sonne gemacht wird auf den Bäumen. [Verlagsmeldung.]
Altersbeschränkung
0
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