Lawandas Leben
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Lawandas Leben
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Verlag | |
| Ort |
Weinheim
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| Jahr | |
| Umfang |
274 S.
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| ISBN10 |
3-407-80869-0
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| ISBN13 |
978-3-407-80869-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Annotation: Vor dem Hintergrund der Freundschaft zwischen der jungen lebenslustigen Lawanda und dem verbitterten Außenseiter Garland verknüpft G.E. Lyon die Schicksale ihrer Figuren zu einem breiten Epos über die Verletzlichkeit des Lebens. Erzählerisch brillant. Rezension: "Ich stürmte zur Hintertür hinaus. So ist mein Leben, dachte ich: Ich mache eine Tür auf und laufe in einen Berg rein." Die 15-jährige Lawanda will raus, um aus ihrem Leben etwas zu machen. Denn: "Jede Idee von mir wird niedergemacht, als wäre alles, was ich denke, Müll." Die Kleinstadt Cardin ist wie ein Gefängnis: umgeben von den Bergen Kentuckys und eingeengt von den Vorstellungen seiner Bewohner. Amos Garland dagegen ist längst schon draußen. Hat nach dem Krieg nie mehr zurückgefunden ins bürgerliche Leben und wohnt nun in zwei Bussen am Rande der Stadt. Sitzt als Prophet Jona vor den Toren Ninives, während die Trauervögel seinen Kopf durchziehen. Doch statt dem todbringenden Wurm kommt Lawanda "mit einem Hammer für mein Herz" - wie das Buch im Original heißt. Eine seltsame Freundschaft entsteht. Entsteht, weil Lawanda eine Künstlerin, eine "Seherin" ist. Entsteht, weil Lawanda neugierig ist und Garlands verschüttete Lebensmelodie ebenso sieht wie die Müdigkeit und Abgehärmtheit ihrer Eltern. "Wenn Garland vorliest, dann klingt es wie ein Garten, und seine Stimme öffnet das Tor." Der deutsche Titel legt, trotz der tadellosen Übersetzung, eine falsche Spur. Lawanda ist nur ein Ton im vielstimmigen Konzert. George Ella Lyon lässt die Figuren ihre Geschichten selbst erzählen und verleiht ihnen dadurch erinnernd, bekenntnishaft Tiefe und Authentizität. Zugleich zieht sie die Leser mittels ausgedehnter Dialoge und Tagebuchaufzeichnungen direkt ins Geschehen hinein. Souverän verflechtet sie die Schicksale ihrer Figuren und erzählt mit überraschender Leichtigkeit und viel Gespür für sprachliche Bilder diese so ernste Geschichte. Das ist formal gesehen das Verwirrende an diesem Roman: Lawandas Leben ist keine der üblichen Adoleszenzgeschichten und es geht nicht um die Selbstfindung eines jungen Mädchens. G.E. Lyon entwirft ein nahezu monumentales Epos von der Verletzbarkeit des Lebens, vom Sich-Klammern an Schutz und Eigentum, von Hass und Rache. Wen mag es da wundern, dass man so ganz nebenbei und unprätentiös auch noch beten lernt! Lesetipp *ag* Klaus Gasperi
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: Österreichisches BibliotheksWerk
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Artikel
Spirituelle Autonomie und Gehorsamsgelübe
| Bezeichnung | Wert |
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| Verfasserangabe |
Stefan Walser OFMCap
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| Sprache |
Deutsch
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| Person |
Walser, Stefan (Verfasser/-in)
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| Umfang |
Seite 427-430
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| Schlagwort |
s||?Selbstbestimmung
s||?Spiritualität s||?Gehorsam s||?Ordensleben |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Haydn-Bibliothek Hainburg |
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