Schwarze Oliven
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Schwarze Oliven
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Martha Tod Dudman . Übers. von Michaela Grabinger
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
217 S.
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| ISBN10 |
3-426-19795-2
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| ISBN13 |
97834261979
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| Fußnote |
Übers. aus dem Amerikan.
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| Annotation |
Ein kurzer Blick zurück durchs Supermarktregal mit unerwartetem Ausgang. (DR) Es ist aus. Sie hat geweint, getobt und abgenommen, das Essen schmeckte nicht mehr, die Freude ging verloren. Virginia hat Davids regelmäßige Heiratsanträge abgelehnt, sie liebte die Freiheit, in ihren eigenen vier Wänden ihr ausgefülltes Leben ordnen zu können. Dass David sie einmal verlassen könnte und das wirklich nach 12 Jahren ausgerechnet am Silvesterabend tut, will sie ihm eigentlich nie verzeihen. Bis sie ihn im Supermarkt sieht, sich davonschleicht, um sich in Davids Auto zu verstecken. Eine Reise auf der Rückbank, Erinnerungen, die auf den holprigen Wegen des Ex(?)-Geliebten auftauchen und verkraftet werden sollen - eine sanfte Erzählung mit viel Weisheit über das Bleiben und Gehen, über Liebe und Hass. Da gewinnen vertraute Geräusche, Gerüche und Gesten große Bedeutung und lassen erkennen, dass Liebe und Vertrautheit wohl doch miteinander verwandt sein können. Sehr zu empfehlen als Roman der kleinen Wege und Schritte, Veränderungen und Aufbrüche ohne die großen Szenen des privaten Welttheaters. *bn* Christina Repolust
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