Hör mich rufen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Hör mich rufen
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
MacDonald, Sarah
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
317 S.
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| ISBN13 |
978-3-426-61247-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Beide haben sie ein Vorleben, Anna und Ian, die sich in 2. Ehe gefunden haben. Anna kann den Vater ihrer beiden Söhne, Ben, nicht vergessen, und Ian nicht das Unglück seiner 1. Verheiratung mit Hester. Nicht dass die gemeinsame Tochter Jessie daran schuld wäre. Es ist Hester, die, psychisch gestört, in das neue Leben ihres ehemaligen Gatten eindringen will. Aus der Nervenklinik entlassen, macht sie Anna, Ian und Jessie das Leben zur Hölle. Sie nimmt einiges auf sich, schläft beispielsweise im Wald, um nahe bei der Familie zu sein, die sie zerstören will. Die Autorin beschreibt nicht sehr einfühlsam das armselige Leben der psychisch Kranken, nur der Horror, den Hester bei Ian, Anna und Jessie verbreitet, wird recht glaubhaft. In einer blutigen Szene, beim Mordversuch an Anna, kommt sie selbst zu Tode. Die Kapitel sind kurz gefasst und so gelingt es der Autorin, Tempo in die eigentlich dröge Geschichte zu bringen. Für Bibliotheken mit größerem Thriller-Budget.
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: Wiener Städtische Büchereien
Einheitssacht.: Listening to Voices |
| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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