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Jene Tage in Lissabon

Bezeichnung Wert
Titel
Jene Tage in Lissabon
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Eileen Ramsay. Aus dem Engl. von Katharina Förs und Sonja Schuhmacher
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Bergisch Gladbach
Jahr
Umfang
397 S.
ISBN13
978-3-431-03778-4
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Hertwiga Kröss; #Eine junge Schottin lüftet das Geheimnis um die Geburt ihrer Mutter und damit zusammenhängend den Verbleib eines Pissarro-Gemäldes. (DR)##Die junge Schottin Lucy beschäftigt sich eigentlich nur aus Liebeskummer mit den Unterlagen aus der Verlassenschaft ihrer Großmutter Claire. Diese ist sehr jung verstorben, sodass Lucys Mutter Suzanne im Alter von fünf Jahren zu Tante und Großmutter kam, wo Fragen zur Vergangenheit verpönt waren. Lucy rekonstruiert nun aus erhaltenen Briefen das Leben Claires in Lissabon während des Zweiten Weltkriegs, wo sie in einer von Klosterschwestern geführten Privatschule Kunstunterricht gab. Es existieren Bilder einer Lieblingsschülerin, die Claire selbst gemalt hatte und wovon eines im Wohnzimmer bei Lucy und Suzanne hängt. Hat Claire damals einen Pissarro übermalt, um damit einem jüdischen Freund das Kunstwerk zu erhalten? Hängt die Ermordung der zwei besten Freunde Claires in Lissabon mit diesem Gemälde zusammen? Fragen über Fragen, die Lucy, Suzanne und deren Freundin Alex bei der Recherche bis in die Gegenwart führen. Sie finden heraus, dass über all die Jahre noch immer über den Besitz des Pissarro Streit herrscht und man vor nichts zurückgeschreckt, um an das Gemälde zu kommen.#Der Plot dieses Romans ist nicht neu, aber nicht schlecht, allerdings will nicht so recht Spannung aufkommen. Möglicherweise liegt es am vorhersehbaren Handlungsstrang und an der klischeehaften Einteilung in Gutmenschen und Bösewichte. - Als leichte Lektüre jedoch empfehlenswert.