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Wer Zwietracht sät

Bezeichnung Wert
Titel
Wer Zwietracht sät
Untertitel
ein Inspector-Lynley-Roman
Verfasserangabe
Elizabeth George ; ins Deutsche übertragen von Charlotte Breuer, Norbert Jakober und Norbert Möllemann
Medienart
Sprache
Person
Reihenvermerk
Inspector Lynley
Auflage
Deutsche Erstausgabe, 1.Auflage
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
748 Seiten
ISBN13
978-3-442-31768-4
Schlagwort
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Edith Ratzberger;
Wenn Misstrauen eine ganze Gemeinde vergiftet. (DR)
Im idyllischen Trevellas wird der angesehene Unternehmer Michael Lobb ermordet aufgefunden. Schnell geraten sowohl das umstrittene Bauprojekt, das den Ort spaltet, als auch Lobbs engstes Umfeld in den Fokus. Seine junge Ehefrau, familiäre Spannungen und alte Konflikte werfen Fragen auf. Detective Thomas Lynley und DS Barbara Havers übernehmen die Ermittlungen und stoßen auf ein Geflecht aus Neid, Abhängigkeiten und verschwiegenen Wahrheiten, das zunehmend gefährlich wird.
»Wer Zwietracht sät« ist der 22. Fall von Thomas Lynley und Barbara Havers. Das neue Werk von Elizabeth George ist dabei weniger klassischer Krimi als ein vielschichtiges Gesellschaftsporträt. Der Roman nimmt sich Zeit, seine Figuren einzuführen und ihre Beziehungen offenzulegen. Gerade diese Breite verleiht der Geschichte Tiefe, fordert aber auch Geduld. Die Spannung baut sich langsam auf und gewinnt erst gegen Ende deutlich an Intensität. Stärken zeigt der Roman vor allem in der psychologischen Zeichnung seiner Figuren: Kaum jemand bleibt eindeutig, Sympathien verschieben sich, Motive wirken brüchig. Die Ermittlungsarbeit tritt zeitweise hinter familiäre und soziale Konflikte zurück, was von klassischen Krimifans Durchhaltevermögen fordert. »Wer Zwietracht sät« ist keine schnelle Lektüre, sondern ein breit erzählter, nachdenklicher Kriminalroman über Macht, Besitz und Zwietracht.
Übersetzung
ins Deutsche übertragen von Charlotte Breuer, Norbert
Altersbeschränkung
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