Jane Eyre

Bezeichnung Wert
Titel
Jane Eyre
Untertitel
eine Autobiographie
Verfasserangabe
Charlotte Brontë ; herausgegeben und aus dem Englischen übersetzt von Melanie Walz
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
4725
Auflage
Erste Auflage, vollständige Neuübersetzung
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
651 Seiten
ISBN10
3-458-36425-0
ISBN13
978-3-458-36425-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Jane Eyre : Roman / von Charlotte Brontë Die junge Jane Eyre tritt eine Stelle als Gouvernante auf dem entlegenen Landsitz Thornfield Hall an – und sie verliebt sich unsterblich in den Herrn des Hauses, den verschlossenen, aber faszinierenden Edward Rochester. Er erwidert ihre Gefühle leidenschaftlich, doch ein schreckliches Geheimnis bedroht das Glück ... Mit der klugen, charakterstarken Jane Eyre schuf Charlotte Brontë eines der bewegendsten Frauenporträts der Weltliteratur. Der Roman gilt als fiktive Autobiographie der Autorin. »Charlotte Brontë (1816–1855) gelang 1847 mit Jane Eyre der Durchbruch als Schriftstellerin. Melanie Walz hat diesen Liebes- und Bildungsroman einer rebellischen Gouvernante … neu übersetzt und mit einem klugen Nachwort versehen. Erstaunlich, welche Modernität Jane Eyres Geschichte ausstrahlt und wie es Brontë glückt, aus ihrer Hauptfigur keine Salonheldin, sondern eine reflektierte Frau zu machen, die für ihre Sache – und die ihrer Geschlechtsgenossinnen – zu kämpfen versteht.« Rainer Moritz
Angaben aus der Verlagsmeldung Jane Eyre : Roman / von Charlotte Brontë Die junge Jane Eyre tritt eine Stelle als Gouvernante auf dem entlegenen Landsitz Thornfield Hall an – und sie verliebt sich unsterblich in den Herrn des Hauses, den verschlossenen, aber faszinierenden Edward Rochester. Er erwidert ihre Gefühle leidenschaftlich, doch ein schreckliches Geheimnis bedroht das Glück ... Mit der klugen, charakterstarken Jane Eyre schuf Charlotte Brontë eines der bewegendsten Frauenporträts der Weltliteratur. Der Roman gilt als fiktive Autobiographie der Autorin. »Charlotte Brontë (1816–1855) gelang 1847 mit Jane Eyre der Durchbruch als Schriftstellerin. Melanie Walz hat diesen Liebes- und Bildungsroman einer rebellischen Gouvernante … neu übersetzt und mit einem klugen Nachwort versehen. Erstaunlich, welche Modernität Jane Eyres Geschichte ausstrahlt und wie es Brontë glückt, aus ihrer Hauptfigur keine Salonheldin, sondern eine reflektierte Frau zu machen, die für ihre Sache – und die ihrer Geschlechtsgenossinnen – zu kämpfen versteht.« Rainer Moritz
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