Shakespeares Schwestern
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Shakespeares Schwestern
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| Untertitel |
wie Frauen die Renaissance schrieben
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| Verfasserangabe |
Ramie Targoff
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
431 Seiten
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| ISBN10 |
3-458-64576-4
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| ISBN13 |
978-3-458-64576-4
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| Schlagwort |
Softcover / Geschichte/Kulturgeschichte
A Room of One's Own Anne Clifford Ein Zimmer für sich allein Elisabethanisches Zeitalter
Elizabeth Cary
Emilia Lanier England englische Renaissance Feminismus Kulturgeschichte Leidenschaft Literaturgeschichte Mary Sidney Pageturner Patriarchat pikante Details Schriftstellerinnen der Renaissance Shakespearean time spannende Wendungen The New Yorker Best Books of 2024 Tudorzeit vergessene Schriftstellerinnen Virginia Woolf Weibliche Perspektive Shakespeare's Sisters. How Women Wrote the Renaissance deutsch Vereinigtes Königreich Großbritannien Westeuropa |
| Annotation |
In einer Zeit, als Frauen rechtlich das Eigentum von Männern waren, schrieben vier erstaunliche Frauen Weltliteratur. Ramie Targoff bietet die lange überfällige weibliche Perspektive auf die Shakespeare>zeit und zeigt uns so die Renaissance in neuem Licht.
Elizabeth Cary bringt sich schon als Jugendliche mehrere Sprachen selbst bei und sorgt als Zehnjährige bei einem Hexenprozess für den Freispruch der Angeklagten; ihr Drama The Tragedy of Mariam ist das erste von einer Frau verfasste Drama, das in England aufgeführt wird. Aemilia Lanyer schreibt eine flammende Darstellung der Passion Jesu aus feministischer Perspektive, ihre Gedichte werden jedoch nicht unter ihrem Namen, sondern posthum als The Poems of Shakespeare’s Dark Lady veröffentlicht. Mary Sidney, zunächst Hoffräulein von Königin Elisabeth, wird mit 15 an den 23 Jahren älteren Earl of Pembroke verheiratet und damit Herrin über einen der größten Landsitze Englands. Nach dem Tod ihres geliebten Bruders, eines anerkannten Autors, findet sie in ihrem Engagement für dessen Werke zu ihrer eigenen Stimme als Dichterin. Sie veröffentlicht ihre einflussreichen Übersetzungen, ein Drama und wunderschöne Gedichte als erste Engländerin unter ihrem eigenen Namen. Anne Clifford, die erste englischsprachige Diaristin und Autobiografin, prozessiert jahrzehntelang gegen ihren Vater, der seine Ländereien und Besitzungen nicht an sie, das einzige Kind, sondern an seinen Bruder vermacht hat – und gewinnt. |
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei St. Pölten |
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