Was rot war
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Was rot war
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Enrico Ippolito
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Umfang |
282 Seiten
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| ISBN10 |
3-463-00009-1
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| ISBN13 |
978-3-463-00009-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Was rot war Ippolito, Was rot war / von Enrico Ippolito
Cruci blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Ihre große Liebe ist fort, ihr Sohn Rocco aus dem Haus, die kommunistische Partei Italiens lange zerschlagen. Da ereilt sie die Nachricht vom Tod ihrer Freundin Lucia. Ende der Siebzigerjahre lernten sich die beiden auf der kommunistischen Schule Frattocchie kennen, wo sie zu Funktionärinnen ausgebildet wurden. Sie waren unzertrennlich, obwohl sie aus unterschiedlichen Welten kamen: Cruci aus einer Arbeiterfamilie in Palermo, Lucia aus einer bürgerlichen Familie in Rom. Was beide verband, war ihr Ideal, die «Frauensache» voranzutreiben. Doch Cruci verliebte sich, heiratete, folgte ihrem Mann nach Köln. Sie führte ein anderes Leben, als sie es sich vorgestellt hatte, auch ein Leben ohne Lucia. Denn ein unverzeihlicher Verrat hat die beiden getrennt. Trotzdem beschließt sie, mit ihrem Sohn Rocco zur Beerdigung nach Rom zu reisen. Während Cruci mit Erinnerungen konfrontiert wird, beginnt für Rocco eine Spurensuche in das politische und persönliche Leben seiner Mutter, das ihm bis dahin unbekannt war.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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