Die späten Tage
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die späten Tage
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| Verfasserangabe |
Natascha Wodin
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Auflage, Originalausgabee
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
287 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-498-00334-0
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| Schlagwort |
Autobiografisch inspirierte Romane
Krankheit im Alter deutsche Literatur Abschied und Verlust deutschsprachige Gegenwartsliteratur
Liebe im Alter
poetische Sprache tröstlicher Roman Fiktionale Darstellung Lebensabend Beziehungsroman Literarische Selbstreflexion zeitgenössiche Literatur Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 Endlichkeit des Lebens Vergänglichkeit Intimität und Distanz im Alter ergreifende Geschichte deutsche Gegenwartsliteratur Romane über Neuanfänge im Alter Umgang mit Trauer Schaalsee Autofiktion Mecklenburg-Vorpommern Anspruchsvolle Belletristik Trost in der Literatur Generationenroman Sie kam aus Mariupol zeitgenössische Belletristik literarische Erzählungen Joseph-Breitbach-Preis Literatur autobiografischer Roman Einsamkeit im Alter Beziehungsdynamik im Alter Preis der Leipziger Buchmesse |
| Annotation |
Was bedeutet es, wenn man sich in hohem Alter noch einmal verliebt? Wenn nicht mehr viel Zeit füreinander bleibt und man sich eigentlich schon im Alleinsein eingerichtet hat? In Natascha Wodins neuem Buch wagt die Erzählerin den Versuch, die Liebe über die Einsamkeit siegen zu lassen, ein letztmögliches Lebensexperiment, in dem sich die Fragen nach Liebe und Tod mit existenzieller Dringlichkeit stellen und die Mühen des Alters zum Alltag gehören. Die Geschichte des Paares ist der rote Faden im Text, einem Gewebe aus Erinnerungen, Reflexionen, Beobachtungen aufgezeichnet an einem mecklenburgischen See mit Blick auf das Wasser und den gegenüberliegenden Horizont. #Natascha Wodin erzählt von widersprüchlichen Gefühlen, von Nähe und Fremdsein in einer Beziehung, ihren Gedanken an den näher rückenden Tod und den Schmerz des unaufhaltsamen Abschieds. #«Die Sprache Wodins nimmt dem, was sie erzählt, nicht den Schrecken. Im Gegenteil: Sie macht ihn spürbar, nachvollziehbar. Und gleichzeitig spendet ihre Kunst den so nötigen Trost.» Der Spiegel
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Gemeindebücherei im Walserhaus Hirschegg |
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